NSG Niersaltarme und Niersmoräste bei Hüdderath

Blick in den Erlenbruchwald

Das Naturschutzgebiet wurde 1988 ausgewiesen und ist knapp 19 Hektar groß. Es umfasst einen naturnahen Erlenbruchwald entlang der Niers, der besonders an feuchteren Standorten chrakterisitisch mit Großseggenriedern und Schwertlilien ausgebildet ist. Im Osten wird das Gebiet beweidet und ist hier von einer feuchten Weide mit Knick-Rotfuchsschwanz und Flutendem Schwaden als charakteristische Arten, gekennzeichnet. Altwasser und Niers werden von typischer Vegetation eutropher Gewässer besiedelt, insbesondere von Großem Schwaden (Glyceria maxima) und Einfachem Igelkolben (Sparganium emersum), der in der Niers reiche Bestände bildet.

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