Seltene Gänse und Exoten

Nilgans
Foto: Hans Glader

Nilgans (Alopochen aegyptiacus)

Halbgans, ursprünglich in Afrika beheimatet, seit ca. 30 Jahren ganzjährig am Niederrhein. Ursprünglich ein Gehegeflüchtling, mittlerweile stabile Population, die weiterhin zunimmt.

Wenn Sie noch mehr über diese Art erfahren möchten, dann hören Sie doch mal hier rein.

Brandgans
Foto: Achim Vossmeyer

Brandgans (Tadorna tadorna)

Halbgans, Küstenvogel, seit den 1950er Jahren am Niederrhein heimisch, brütet in Erdhöhlen (z.B.  alten Kaninchenbauten).

Kanadagans
Foto: Tuve von Bremen

Kanadagans (Branta canadensis)

In Nordamerika heimisch, aus jagdlichem Interesse in Europa eingebürgert. Ursprünglich ein Gehegeflüchtling. Mittlerweile stabile Population, die weiterhin zunimmt.

Kurzschnabelgans
Foto: Biologische Station Wesel

Kurzschnabelgans (Anser brachyrhynchus)

Ähnlich der Saatgans, rosafarbene Beine, kurzer Schnabel, seltene Wintergäste am Niederrhein

Rostgans
Foto: Hans Glader

Rostgans (Tadorna ferruginea)

Halbgans, Heimat Zentralasien und Südosteuropa. Ursprünglich ein Gehegeflüchtling. Mittlerweile stabile Population, die weiterhin zunimmt. Höhlenbrüter (z.B. Kopfbäume).

Zwerggans
Foto: Hans Glader

Zwerggans (Anser erythropus)

Ähnlich Blässgans, mit gelbem Lidring um die Augen, wenige Vögel überwintern am Niederrhein

Rothalsgans
Foto: Hans Glader

Rothalsgans (Branta ruficollis)

Seltener Irrgast am Niederrhein. Überwintert hauptsächlich am Schwarzen Meer

Streifengans
Foto: Hans Glader

Streifengans (Anser indicus)

Brutvogel Mittelasiens, bei uns seltener Irrgast (Gehegeflüchtlinge)

Ringelgans
Foto: Heiner Langhoff

Ringelgans (Branta bernicla)

Überwintert an der Nordseeküste in großer Anzahl, seltener Irrgast am Niederrhein